40 gute Gründe, Christ zu sein - Erster Teil
10.02.2026 Was hat man eigentlich davon, Christ zu sein?
1. Gott liebt den Menschen bedingungslos.
Christsein beginnt mit der Gewissheit, geliebt zu sein – nicht wegen Leistung, sondern aus Gnade.
“Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ — Johannes 3,16
2. Gott hat das beste Waschprogramm.
“Nur bei Gott gibt es Vergebung der Schuld. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Purpur, soll sie doch wie Wolle werden.“ — Jesaja 1,18
3. Jesus Christus verspricht uns ewiges Leben.
Der Tod hat nicht das letzte Wort – für Christen kommt das Beste erst noch.
“Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“ — Johannes 11,25–26
4. Gott schenkt uns seinen Frieden.
Gott bewahrt unsere Herzen auch in schwierigen Zeiten.
“Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus.“ — Philipper 4,6–7
5. Gott gibt uns einen moralischen Kompass.
Die Bibel gibt klare Werte für ein verantwortungsvolles Leben.
“Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“ - Micha 6,8
6. Der Glaube gibt uns Kraft, uns zu verändern.
Mit Jesus können wir alte Muster überwinden.
“Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ — 2. Korinther 5,17
7. Gott tröstet uns im Leid.
Gott ist besonders den Leidenden nahe.
“Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.“ — Psalm 34,19
8. Der Glaube verändert unseren Umgang mit Leid.
“Der Glaube trägt auch dann, wenn alles wankt. Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.“ — Römer 8,18
9. Gott stattet jeden Menschen mit Würde aus.
Jeder Mensch ist von Gott geschaffen und wertvoll.
“Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“ — 1. Mose 1,27
10. Die Bibel vermittelt uns ein realistisches Menschenbild.
Die Heilige Schrift beschreibt ehrlich die Stärke und Schwächen des Menschen.
“Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.“ — Psalm 8,5–6
“Denn es ist hier kein Unterschied: Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.“ — Römer 3,22–24
11. Wir sind kein Zufall.
Unser Leben ist kein Versehen, sondern von Gott gewollt.
“Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.“ — Psalm 139,13–16
12. Gott kennt uns besser als wir uns selbst.
Der Schöpfer kennt jeden Menschen ganz genau.
“Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege.“ — Psalm 139,1–3
13. Gott liebt uns – auch an schlechten Tagen.
Und nicht nur, wenn alles läuft.
“Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ — Römer 8,38–39
14. Gottes Geist stärkt, tröstet und leitet uns.
Jesus Christus sendet uns seinen Stellvertreter auf Erden: den Heiligen Geist.
“Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ — Johannes 14,26
15. Gott schenkt uns tiefe Freude.
Christliche Freude ist tiefer als momentanes Glück.
“Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.“ — Johannes 15,11
16. Gott verspricht Weisheit für unseren Alltag.
Gott gibt Orientierung bei schwierigen Entscheidungen.
“Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden.“ — Jakobus 1,5
17. Gott verwandelt unsere Schwäche in Stärke.
Auch mit Schwächen lässt sich viel bewirken.
“Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne.“ — 2. Korinther 12,9
18. Mit Gott gibt es immer Hoffnung.
Gott verspricht eine gute Zukunft.
“Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ — Römer 15,13
19. Christsein gibt uns Rückgrat.
Wir müssen nicht jeden Trend mitmachen.
“Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“ — Römer 12,2
20. Gottes Treue bietet eine Ewigkeitsgarantie.
Gott bleibt zuverlässig, auch wenn Menschen es nicht sind.
“Die Güte des Herrn ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß.“ — Klagelieder 3,22–23
- Teil 2 folgt nächste Woche -


